„Maribik“ - Stadt Friesoythe weist auf Badeverbot und Kontrollen hin

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„Maribik“ - Stadt Friesoythe weist auf Badeverbot und Kontrollen hin

Wenn die Temperaturen ins Sommerliche steigen, lautet das Motto: „Möglichst viel Abkühlung!“ Das weiß auch die Stadtverwaltung, die allen ihr nasskühles Vergnügungen gönnt. Nur sicher und regelkonform muss es ablaufen. Daher kommt die Stadtverwaltung nicht umhin, auch in diesem Jahr drauf hinweisen, dass es sich bei dem in Friesoythe-Neumarkhausen an der Landesstraße 831 (An der Riede) gelegenen Baggersee um Privateigentum handelt und das Baden dort nicht erlaubt ist. Auch weist der Baggersee nicht die Beschaffenheit auf, die ein gefahren- und sorgenfreies Baden ermöglicht.

Wichtiger Hinweis © Stadt FriesoytheMit Blick auf die Erfahrungen aus dem letzten Sommer stellt die Stadtverwaltung fest, dass eine nicht unerhebliche Anzahl an Personen sich nicht an das Betretungs- und Badeverbot gehalten hat. Große Sorgen und Probleme bereiteten dabei auch die verkehrswidrig geparkten Fahrzeuge auf den Grünstreifen und dem Geh- und Radweg im Verlauf der Landesstraße 831.

Die Stadtverwaltung wird daher in diesem Jahr Falschparker verschärfter in den Blick nehmen und Parkverstöße mit einem Verwarnungsgeld von mindestens 55,-- Euro ahnden. Bei Verkehrsbehinderungen und/oder –gefährdungen muss auch mit einem Abschleppen der Fahrzeuge gerechnet werden. Aber auch Nichtfahrzeugbesitzer sollten wissen, dass der nichtgestattete Aufenthalt ein Platzverweis nach sich ziehen kann. Die Stadtverwaltung appelliert: „Bitte lassen Sie es hierzu gar nicht erst kommen.“

 

STADT FRIESOYTHE
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Meldung vom 25.06.2020Letzte Aktualisierung: 26.06.2020