Eisen 3

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Beschreibung

Der Abbau von Erzen und deren Verarbeitung hat in vielen Teilen Europas eine lange Tradition. Jede Region hat ihre charakteristische Entwicklung durchgemacht, Hoch- und Tiefphasen erlebt. Eines ist jedoch sicher - die Metallverarbeitung hat die Kultur und die Landschaft der Regionen und Städte geprägt.

Am 16. Juni 2001 wurde der "Ring der Europäischen Schmiedestädte" gegründet. ln der Generalversammlung des Ringes vom 1. bis 3. September 2004 wurde auch die Stadt Friesoythe aufgenommen und ist seitdem die nördlichste deutsche Stadt im "Ring der Europäischen Schmiedestädte". Heute präsentiert sich Friesoythe als EISENSTADT im Oldenburger Münsterland.

Die Skulptur EISEN 1, eine ca. 4,5 m hohe Plastik aus sieben geschmiedeten Volleisen symbolisiert das in Friesoythe aus dem Boden wachsende Eisen. Die Basis dieser wachsenden Struktur an der Bahnhofstraße bei der Landessparkasse zu Oldenburg bildet ein im Unterflur liegendes Fundament und eine in den Bodenversenkte, umlaufende, beleuchtete Schauvitrine.

Mit dem Projekt EISEN 2 entstand im Stadtpark ein Glockenturm, der einen Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft herstellt. Der moderne Turm bildet den Rahmen für die Katharinen-Glocke von 1478, die von der Kath. Pfarrgemeinde St. Marien zur Verfügung gestellt wurde und nach ihrer Restaurierung als "Friesoyther Friedensglocke" erklingen kann.

Eisen 3 - Der "Europaplatz" an der Europastraße erhält ein Symbol der Verbundenheit zum "Ring der Europäischen Schmiedestädte" und zur Völkerverständigung.

Die Stadt Friesoythe gehört seit 10 Jahren zum Ring der Europäischen Schmiede. Insgesamt 19 Städte aus ganz Europa gehören dem Ring an und sind gemeinsam an diesem Projekt beteiligt.

Ein etwa 6 m hoher symbolischer Eisenbarren wird von 19 Tafeln mit den jeweiligen Städtenamen aus dem Ring eingerahmt.